Schnellnavigation Seitenkopf_Hauptnavigation leer Inhaltsbereich Navigation Seitenfuss
Seitenkopf_Hauptnavigation
zum Seitenanfang
Flag of Germany
Google Translate

Um unsere Website in anderen Sprachen präsentieren zu können, arbeiten wir mit Google-Translate. Mit der Verwendung von Google-Translate verlassen Sie unsere technische Infrastruktur und übertragen Daten an die Server von Google. Dies geschieht, sobald Sie den Button JA anklicken. Wir haben keinen Einfluss auf die Verarbeitung Ihrer Daten durch Google. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass Ihre Profildaten genutzt und/oder an Dritte weitergegeben werden. Wechseln Sie nur zu Google-Translate, wenn Sie sich dieser Auswirkungen bewusst und damit einverstanden sind. Klicken Sie auf den Button NEIN, wenn Sie nicht möchten, dass Ihre Daten an Google übermittelt werden.

In order to present our website in other languages, we use Google-Translate. By using Google-Translate you leave our technical infrastructure and transmit data to servers of Google. This happens as soon as you click the YES button. We have no influence on the processing of your data by Google. It can not be ruled out that your profile data will be used and / or passed on to third parties. Only switch to Google-Translate if you are aware of these effects. Click the NO button if you are not ready to submit your data to Google.

Ja (Yes) Nein (No)

Informationen zum Umgang mit dem Eichenprozessionsspinner

Inhaltsbereich
Veröffentlicht am: 05.05.2025
Quelle: Eigenbericht
Autor: FD Baubetrieb, Frau Timmers

EichenprozessionsspinnerUm die Befallsorte und die Befallsmengen erfassen und den Eichenprozessionsspinner möglichst erfolgreich bekämpfen zu können, wird die Bevölkerung darum gebeten, entsprechende Feststellungen der örtlichen Ordnungsbehörde zu melden.© Jörg-Peter Wagner, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Aufgrund der derzeitigen trockenen und zunehmend warmen Wetterlage rechnet die Kreisstadt Steinfurt in diesem Jahr mit einem vermehrten Auftreten des Eichenprozessionsspinners. Um die Beeinträchtigungen für die Bürger gering zu halten, hat die Stadtverwaltung verschiedene Maßnahmen für die städtischen Bäume vorgesehen.

Dabei orientiert sich die Stadtverwaltung an einem Stufenplan, wie ihn beispielsweise der niederländische Leitfaden für die Bekämpfung des EPS vorsieht. Die Maßnahmen gehen dabei von "Informieren/Warnen" an wenig frequentierten Stellen oder Wegen, die leicht umgangen werden können, bis zur biologischen Schädlingsbekämpfung mittels Spritzmitteleinsatz an Stellen mit hoher Besucherfrequenz.

Die Stadtverwaltung wird wieder wie auch in den Vorjahren mit eigenen Mitarbeitern die vorhandenen Nester absaugen. Die Mitarbeiter sind dazu extra geschult worden und mit einer Schutzbekleidung ausgestattet.

An hoch frequentierten Stellen, wie Schulen, Kindergärten oder Friedhöfen, wird voraussichtlich in der 19. oder 20. Kalenderwoche ein Fachbetrieb mit einem Biozid gegen die Raupen des Eichenprozessionsspinners vorgehen. Das Biozid wird auf die Blätter der Eichen gespritzt und bei der Nahrungsaufnahme von den Raupen verzehrt.

Wichtig ist, dass die Raupen in frühen Larvenstadien das Mittel aufnehmen, damit sie erst gar nicht die typischen Brennhaare entwickeln, die zu Hautreizungen bis zur Atemnot führen können.

Da das Mittel auch andere an Eichen heimische Insekten und Schmetterlinge belastet, wird es ausschließlich an besonders sensiblen, hoch frequentierten Stellen im Stadtgebiet (Schulen, Friedhöfe...) ausgebracht. Auch wenn die Beeinträchtigungen durch die Brennhaare der Spinnerraupen manchmal erheblich sind, darf die Ökologie nicht völlig außer Acht gelassen werden. Gleichwohl hat sich diese Maßnahme in den vergangenen Jahren als wirksam erwiesen, so dass der Befall eingegrenzt werden konnte.

Eine wesentliche Rolle spielt auch die Witterung. Das eher kalte und feuchte Wetter hatte im Jahr 2021 zu einem Rückgang der EPS-Population geführt. Dies zeigt, dass der Eichenprozessionsspinner ein Naturphänomen ist, welches nur mit der Natur gelöst werden kann. In den letzten Jahren wurden seitens der Stadtverwaltung, der Schulen, Vereine und zahlreicher Privatleute viele Meisenkästen aufgehängt. Der Eichenprozessionsspinner als Nahrungslieferant für Meise, Wiedehopf, Kuckuck und Co. ist sicherlich die natürlichste Art der Schädlingsbekämpfung.

  • Weitere Informationen und Online-Meldeformular
 
leer
Seitenfuss

Anschrift

Rathaus der Kreisstadt Steinfurt
Emsdettener Straße 40
48565 Steinfurt

Kontakt

Telefon: 02552 / 925-0
Telefax: 02552 / 925-390
info@stadt-steinfurt.de
De-Mail-Adresse:
epost@stadt-steinfurt.de-mail.de

Funktionen

  • Administration
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheit
  • Kontakt
  • Bildnachweise
  • Sitemap
Besuchen Sie uns auch hier:
  • Facebookseiten der Kreisstadt Steinfurt
  • Steinfurt Tweet
Navigation
  • Bagno Sound Garden
    • Teilnahme
    • Anmeldung
    • Aktuelles
    • Historie
      • 2025
      • 2024
      • 2023
      • 2022
      • 2019
      • 2018
      • 2017
      • 2016
      • 2015
    • Anfahrt
    • Kontakt