Gründungs- und Nachfolgeberatung wieder im Steinfurter Rathaus
großer Zuspruch und Fortsetzung geplant
© Kreisstadt Steinfurt
Nach längerer Pause hat erstmals wieder eine Gründungs- und Nachfolgeberatung der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft Steinfurt mbH (WESt) im Rathaus der Kreisstadt Steinfurt stattgefunden. Das Angebot stieß auf großes Interesse: Der Beratungskalender war nahezu vollständig ausgebucht.
Durchgeführt wurde die Beratung von Mechthild Leiwering-Hillers, Gründungsberaterin der WESt. Auch Bürgermeister Christian Franke sowie Philipp Brüning, Wirtschaftsförderer der Kreisstadt Steinfurt, nutzten die Gelegenheit, sich vor Ort ein Bild vom Beratungsangebot zu machen.
Beide zeigten sich überzeugt von der Qualität der Gespräche. Die Beratung zeichnet sich durch einen hohen Praxisbezug, eine umfassende Betrachtung der Gründungs- und Nachfolgevorhaben sowie eine realistische Einschätzung der individuellen Möglichkeiten aus. Neben konkreten Handlungsschritten werden dabei auch notwendige Rahmenbedingungen und Grenzen offen angesprochen.
"Die persönliche Beratung ermöglicht es uns, sehr konkret auf die individuelle Situation der Ratsuchenden einzugehen", betont Mechthild Leiwering-Hillers. "Gerade die hohe Nachfrage zeigt, wie wichtig dieses Angebot ist - sowohl für Gründerinnen und Gründer als auch für Menschen, die vor einer Unternehmensnachfolge stehen. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels gewinnt auch dieses Thema zunehmend an Bedeutung."
Aufgrund der positiven Resonanz wurde kurzerhand eine Fortsetzung vereinbart: Am 17. März 2026 findet die Gründungsberatung erneut im Steinfurter Rathaus statt. Interessierte können ab sofort Termine über die Buchungsplattform der WESt vereinbaren unter:
Bürgermeister Christian Franke bedankte sich bei der WESt für das Engagement und die reibungslose Organisation des Beratungsangebots: "Die Zusammenarbeit mit der WESt zeigt, wie wirkungsvoll solche Angebote sein können, wenn sie direkt vor Ort stattfinden. Das Rathaus bietet dafür einen guten und niedrigschwelligen Rahmen."
